Ob am Schreibtisch oder hinter der Ladentheke - bei der Arbeit hat unser Gehirn eigentlich nie Pause. Den ganzen Tag verarbeitet es Informationen - besonders in der linken Gehirnhälfte, die für Logik und Ordnung zuständig ist. Weil diese Gehirnhälfte sehr aktiv ist, kommt es schnell mal zu Stress und Verspannungen. Um sie zu entspannen, helfen Atem-, Seh- oder Denkübungen.
Menschen, die Entspannungstechniken kennen, können sich schnell wieder regenerieren. Ein Weg sind Atemübungen. Dazu einfach diesen Satz murmeln: "Meine Atmung geht ruhig und ausgeglichen." Dabei ruhig einatmen und so auspusten, als ob der Atem die Flamme einer Kerze löschen wolle. 20 Mal wiederholen..
Ungefähr ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir - Grund genug aus unserem Schlafzimmer einen Ort der Ruhe zu machen. Dafür sind die richtigen Möbel ein entscheidender Faktor. Das beginnt schon beim Bett - es gibt unzählige Varianten von Schlafstätten wie das Himmelbett, das französische Bett und immer mehr in Trend kommt das Wasserbett. Gerade bei der Volkskrankheit Rückenprobleme verhilft es zu einem optimalen Schlaferlebnis. Wasser ist nicht komprimierbar und passt sich demnach vollständig dem Körper an, damit entstehen keine Druckstellen. Ein Wasserbett ist eine Investition für die eigene Gesundheit. Entscheidend für guten Schlaf ist aber viel mehr - die Wahl des richtigen Kopfpolsters und der Decke tragen wesentlich zu einer Erholung bei. Besonders angenehm sind die sogenannten Vier-Jahreszeiten-Decken, in der meist Sommer- und Winterdecke mit Druckknöpfen verbunden sind. Viele erinnern sich an die kuscheligen Daunendecken, die die Temperatur gut ausgleichen, aber leider in der Anschaffung etwas höher liegen. Beim Polster ist zu beachten, dass er nicht zu hoch und fest ist, um die Nackenwirbelsäule zu entlasten. Nicht wegzudenken aus dem Schlafzimmer ist der Kleiderschrank. Wer das Platzangebot hat, leistet sich vermehrt den Luxus eines begehbaren Schrankes, viele begnügen sich jedoch mit einem herkömmlichen Modell mit Hängemöglichkeit und Schubladen. Zusätzlichen Stauraum im Schlafzimmer bietet für viele ein Sideboard. Im Design abgestimmt zu den übrigen Möbeln und in den unterschiedlichsten Varianten mit Schubladen oder Türen, hat es für alles Platz, was im Kleiderschrank nicht unterkommt. Bei den Schubladen ist zu beachten, dass diese nicht zu tief sind - jeder der schon einmal etwas gesucht hat, weiß über die Vorteile flacher Laden. Ein Sideboard komplettiert in vielen Schlafzimmern die Einrichtung zusammen mit den Nachtkästchen. Zusätzlich sollte in diesem Raum auf eine angenehme Beleuchtung geachtet werden. Das Inventar trägt zwar wesentlich zu einem erholsamen Schlaf bei, dennoch darf die richtige Raumtemperatur und Verdunkelung nicht außer Acht gelassen werden.